Würdigung von Dienstjubiläen beim Markt Feucht mit bis zu 40 Jahren Diensttreue
Als Arbeitgeber würdigte der Markt Feucht acht Dienstjubilarinnen und -jubilare. Erster Bürgermeister Jörg Kotzur dankte ihnen für außerordentliche 40 und 30 sowie 20, 15 und zehn Arbeitsjahre beim Markt Feucht. In seiner Laudatio lobte er nicht nur die hochgeschätzte dienstliche Treue, sondern auch das gewissenhafte Engagement und den reichen Wissensschatz der langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Für herausragende 40 Jahre Dienstzugehörigkeit beim Markt Feucht wurde Sabine Niesche (Hauptamt) geehrt, für außerordentliche 30 Jahre wurden Eva Sordon (Gebäudemanagement) und Raimund Maier (Bauhof) geehrt, für 20 Jahre Claudia Türkyilmaz (Bücherei) und Olaf Endres (Bauhof), für 15 Jahre René Ammersdörfer (Bauhof) und für zehn Jahre Melitta Feher (Finanzverwaltung).
Sabine Niesche wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales außerdem feierlich eine Ehrenurkunde für 40 Jahre Diensttreue im öffentlichen Dienst verliehen. Ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begann sie 1984 beim Markt Feucht, die sie 1987 erfolgreich abschloss. Von 1988 an war sie dann lange Zeit im Bürgerbüro tätig, bis sie 2024 zum Bereich Kinder und Jugend im Hauptamt wechselte. Über zehn Jahre hinweg engagierte sie sich auch als Personalrätin, zwischen 2006 und 2016.
Für 25 Jahre im öffentlichen Dienst wurde Jens Söckneck geehrt. Seine Laufbahn hatte er nach dem Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz mit der Ausbildung im gehobenen, nichttechnischen Verwaltungsdienst und Studium zum Diplom-Verwaltungsbetriebswirt bei der Gemeinde Stuhr begonnen. 2003 trat er beim Markt Feucht im Hauptamt ein, übernahm 2007 die Teamleitung im Bürgerbüro und verantwortete von 2008 an die Amtsleitung im Ordnungs- und Sozialamt. 2013 erfolgte die Ernennung zum Verwaltungsamtsrat und 2024 schließlich der Wechsel in die Finanzverwaltung.
Allen Jubilarinnen und Jubilaren dankte der Bürgermeister zusammen mit der Personalratsvorsitzenden Jeanette Thin und Personalrätin Jessica Graf nicht nur mit anerkennenden Worten, sondern auch mit Blumen und Geschenken.









