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Netzwerk für Jugendliche

01.10.2008

Netzwerk für Jugendliche
In der letzten Sozial- und Kulturausschusssitzung am 23. September wurden die Erfahrungsberichte der Jugendsozialarbeit an der Hauptschule Feucht, des Streetworkers, des Jugendzent-rums und des Internetcafes vorgestellt.

Dem Gremium wurde sehr gut vermittelt, dass die Zusammenarbeit zwischen diesen Einrichtungen sehr gut funktioniert und die Einrichtungen von dieser Zusammenarbeit auch profitieren.
Frau Kick, die Jugendsozialarbeit an der Hauptschule Feucht betreut, ist seit September letzten Jahres an der Schule tätig. In der ersten Zeit erarbeitete die Diplom-Sozialpädagogin ein Konzept für eine effektive Jugendarbeit und nahm Unterrichts- und Schülerbeobachtungen vor. Im Dezember 2007 konnte die Idee des Schülercafes verwirklicht werden und es wurde das „Juice“ in den oberen Räumen des Jugendzentrums eröffnet. Das Schülercafe ist Montag bis Donnerstag von 13.00 bis 14.30 Uhr geöffnet. Ab 14.30 Uhr finden verschiedene freiwillige Kurse, wie z. B. eine Aktivgruppe, „Lernen in Gruppen“ oder ein Kunstworkshop statt. In der restlichen Zeit besteht natürlich immer die Möglichkeit für ein Gespräch. In den Vormittagsstunden wirkt Frau Kick auch im Unterricht bei präventiven und intervenierenden Themen wie Gewalt und Mobbing, Sucht, Sexualität, Gesellschaft und Zivilcourage/ Mut mit.
Der seit Anfang des Jahres neue Streetworker, Markus Allwang, berichtete dem Sozial- und Kulturausschuss ebenfalls. Herr Allwang sucht regelmäßig verschiedene Treffpunkte der Jugendlichen in Feucht auf, um den Kontakt aufzubauen und die bestehenden Kontakte zu pflegen. Der Streetworker ist ebenfalls oft bei Problemen wie z. B. Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuche ein Berater und Helfer für die Jugendlichen.
Des Weiteren findet auch ein regelmäßiger Austausch mit den Feuchter Jugendeinrichtungen statt.
Weiter ging es mit dem Erfahrungsbericht des Jugendzentrums, den Manfred Schmid vorstellte. Herr Schmid ist seit 01.05.2008 Leiter des Jugendzentrums. Herr Schmid erläuterte die derzeitigen Öffnungszeiten und die regelmäßigen Veranstaltungen und Angebote des JuZ, wie z. B. die monatlich stattfindende Disco, das Bewerbungstraining oder das wöchentliche Kreativ- und Kochangebot. Weiter berichtete der JuZ-Leiter über den Besucherstand und die verschiedenen Interessen der jugendlichen Besucher im Alter von acht bis zwanzig Jahren.
Das Resümee von Manfred Schmid war, dass spontane Aktionen erwartet und gut angenommen werden. Längerfristige Planungen sind schlecht möglich. Von den Jugendlichen wird erwartet, dass das JuZ geöffnet hat, um spontan hier seine Freizeit zu gestalte.
Hauptanteil der Besucher und Besucherinnen liegt bei einer kleineren Gruppe von 10-12 Jahren und bei großen Gruppen von 13 bis 17 Jahren.
Die Erfahrungsberichte abschließen konnte Anita Rückel, Leiterin des Internetcafes in Feucht. Seit diesem Jahr ist das InCaFeucht im August nur noch drei Wochen geschlossen. Es ist weiterhin geplant, das InCafe in den Weihnachtsferien zu schließen. Die festen Öffnungszeiten (vorher Sommer- und Winterzeit) wurden von den Besuchern sehr gut angenommen und sollen beibehalten werden.
In den Wintermonaten mussten einige Hausverbote an Jugendliche ausgesprochen werden, die sich nicht an die Ordnung des Internetcafes gehalten haben. Glücklicherweise hat sich dieser Trend nicht weiter fortgesetzt und die Lage hat sich wieder beruhigt.
Die Besucherzahlen zeigen sich im Internetcafe erfreulich, die Zahlen steigen leicht an und sind natürlich sehr stark wetterabhängig.

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