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Mittelzentrums-Tafeln am Alten Kanal bekunden Zusammengehörigkeit

28.04.2020

Mittelzentrums-Tafeln am Alten Kanal bekunden Zusammengehörigkeit
Bildquelle:
Markt Feucht
Feucht, Schwarzenbruck und Wendelstein sind sich nah. Nicht nur geografisch, auch, wenn es um kommunale Themen geht.

Als gemeinsames Mittelzentrum können sie verschiedene Themen bürgernah besser angehen, als es ihnen im Alleingang möglich ist.

Am „Dreiländereck“ am Alten Kanal, dort, wo die drei Gemeinden aufeinandertreffen, stehen nun drei Tafeln, die den Spaziergängern und Radfahrern einen jeweiligen Überblick über Geschichte, Kultur, Tourismus, Leben und Wirtschaft der Kommunen bieten.

Als die drei Ersten Bürgermeister die Mittelzentrums-Tafeln gemeinsam präsentierten, hielten sie wegen Corona natürlich den nötigen Abstand, wurden aber nicht müde zu beteuern, dass dieser rein äußerlich sei; man fühle sich sehr verbunden.
 
Die beiden Bürgermeister aus Feucht und Schwarzenbruck, Konrad Rupprecht und Bernd Ernstberger, beginnen im Mai ihren wohlverdienten Ruhestand. Gemeinsam mit dem Wendelsteiner Bürgermeister Werner Langhans haben sie das Mittelzentrum Ende 2014 auf den Weg gebracht. Er wird mit ihren beiden Nachfolgern das Thema mit Elan weiterführen, erklärte Langhans beim Pressetermin.

Die Redaktion der örtlichen Tageszeitung initiierte am Fuß der Tafeln eine Steinschlange, wie man sie derzeit vielerorts findet. Die drei Bürgermeister legten bemalte Steine als Hoffnungszeichen an. Alle Bürgerinnen und Bürger können die Schlange mit selbstbemalten Steinen verlängern – die Schlange soll sich in die Richtungen der drei Gemeinden aufteilen. Die Tafeln findet man am Alten Kanal, Schleusen-Nummer 60, in der Nähe der Waldschänke Brückkanal.

Der Markt Feucht, die Gemeinde Schwarzenbruck und der Markt Wendelstein wurden 2016 vom „Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat“ als gemeinsames Mittelzentrum im Landesentwicklungsprogramm (LEP) aufgenommen. Als Mittelzentrum hat man die Möglichkeit, diverse Einrichtungen einerseits zu bewahren und andererseits zu bekommen.


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