Im Schneckentempo zum Weihnachtsmarkt

03.12.2019

Im Schneckentempo zum Weihnachtsmarkt
Bildquelle:
Markt Feucht
Für die 150 Meter von der Reichswaldhalle bis zum Eingang des Weihnachtsmarktes brauchten Christkind und Weihnachtsmann heuer 20 Minuten – sehr zur Freude der Kinder, die zur Eröffnung des Feuchter Weihnachtsmarkts gekommen waren.

Eine Schar kleiner Menschen umringte die beiden Himmelsboten, begleitete sie auf dem Weg und forderte sie immer wieder dazu auf, in den großen Sack mit den Süßigkeiten und Leuchtsternen zu greifen. Bereitwillig kamen Christkind und Weihnachtsmann den Wünschen nach.

Zuvor hatten die kleinen Besucher mit großen Augen und offenen Mündern andächtig dem Christkind gelauscht, als es von der Empore der Reichswaldhalle feierlich den Prolog sprach. Musikalisch umrahmt wurde die alljährliche Zeremonie vom Gesangverein Feucht, vom Evangelischen Posaunenchor Feucht und vom Kinderchor des Gesangvereins Moosbach.

Auch die Erwachsenen freuten sich über die stimmungsvolle Eröffnung der heimeligen Budenstadt. Das ganze Wochenende über kamen Besucherinnen und Besucher aus nah und fern, abends drängten sich die Menschen an den Hütten. Der Besucherstrom war so groß, dass am Sonntag manche Buden sogar schon eine Stunde vor Marktende ausverkauft waren.

Das erste Wochenende wurde von den Vereinen aus Feucht und Moosbach und von den Partnergemeinden Leutschach an der Weinstraße und Crottendorf ausgerichtet. An den folgenden drei Adventswochenenden zeichnen die Geschäfte und Mitglieder des AFG verantwortlich.

Das Programm und die Öffnungszeiten finden Sie hier.

 

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