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Blind Date mit Existenzgründern

23.09.2019

Blind Date mit Existenzgründern
Bildquelle:
Markt Feucht
Existenzgründer in der Region zu fördern und zu fordern, ist das gemeinsame Anliegen verschiedener Gründungsförderer und der in der Kreisentwicklung angesiedelten Wirtschaftsförderung Nürnberger Land.

Die dritte Veranstaltung der Reihe #StartupPitchRegionNbg! im Landkreis fand dieser Tage im Zeidlerschloss in Feucht statt.
Vor ungefähr drei Jahren ging die Veranstaltungsreihe #StartupPitchRegionNbg! an den Start: Hier haben Existenzgründerinnen und Existenzgründer drei Minuten Zeit, um ihr Vorhaben dem Publikum vorzustellen – ein sogenannter Pitch, eine kurze, präzise mündliche Darstellung ihrer Geschäftsidee. Kein leichtes Unterfangen, aber durch das Präsentieren und die anschließende zweiminütige Fragerunde lernen beide Seiten sehr viel. Gründungsförderer aus der Region und damit auch die Wirtschaftsförderung des Landkreises haben dieses Format geschaffen und bieten es einmal pro Jahr an. Akteure und Besucher der Veranstaltungsreihe profitieren gleichermaßen von diesem Aktionstag.

Vor den diesjährigen fünf Pitches erzählten Karin und Ralph Hertrich, Gründer und Geschäftsführer der Hopferei Hertrich aus Feucht, von ihrer eigenen Geschäftsgründung, den Schwierigkeiten wie den Erfolgen, und gaben ihre Erfahrungen als Tipps an die angehenden Gründerinnen und Gründer weiter, indem sie die aus ihrer Sicht wichtigsten Erfolgsfaktoren skizzierten. Die Hopferei Hertrich kreiert und vertreibt erfolgreich bundesweit Craftbiere unter dem Namen Veto.

Die anschließenden Präsentationen der Unternehmerinnen und Unternehmer in spe drehten sich um verschiedenste Ideen: vom Bäcker, der die Backstube im Verkaufsraum betreiben will, über den Entwickler eines innovativen Sensors für Sportwaffen, den Produzenten von Lebensmitteln aus Insekten bis hin zum Hersteller stylischer Uhren. Den Abschluss bildete der Erfinder eines Liegestützenfitnessgerätes, für das er in Fitnessstudios einen großen Markt sieht. Alle potentiellen Gründer zeichneten sich durch ihr Engagement und die durchaus marktreifen Ideen aus. Mit ca. 30 Besuchern war die Veranstaltung auf Augenhöhe mit den vorangegangenen Events im städtischen Umfeld. Eine hilfreiche und spannende Erfahrung, so die einhellige Meinung von Teilnehmern und Organisatoren.

 

Auf dem Foto: Alle Pitcher zusammen mit Frank Richartz, Wirtschaftsförderung Nürnberger Land (dritter v.l.), Philipp Ankowski, Wirtschaftsförderer Markt Feucht (vierter v.l.) und Sebastian Bock, BayStartUp (ganz rechts).

 

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