Bibelgarten in Feucht eröffnet

11.07.2018

Bibelgarten in Feucht eröffnet
Bildquelle:
Markt Feucht
An der katholischen Kirche Herz-Jesu wurde in Feucht durch Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht und Pfarrer Edwin Grötzner der Bibelgarten eröffnet. Es ist ein Themengarten, der in der Bibel erwähnte Pflanzen zeigt und erklärt. Dazu sind an den Pflanzen Erläuterungen mit den jeweiligen Bibelstellen angebracht.

Bürgermeister Konrad Rupprecht berichtete über den langen Weg von der Idee im Ortsmarketing-beirat bis zu dessen Verwirklichung und dankte der katholischen Pfarrgemeinde Herz-Jesu, den Bereich an der Süd-Ost-Seite der Kirche dafür zur Verfügung gestellt zu haben. Besonders würdigte er die Mitglieder der Projektgruppe „Bibelgarten“ des Ortsmarketingbeirates und nannte dies ein großartiges Beispiel unmittelbaren bürgerschaftlichen Engagements, das unser Feucht wieder ein Stück schöner und wertvoller mache.

Pfarrer Edwin Grötzner formulierte das Ziel des Projekts: „Unser Bibelgarten möchte exemplarisch biblische Pflanzen in den Mittelpunkt stellen und damit einladen, sich mit der Bibel und ihrer Umwelt zu beschäftigen. Hier kann man sich besinnen, Einkehr halten und auch in dem Begleit-heft oder der Bibel blättern. Man wird immer beiläufig auf Phänomene stoßen, die einen anspre-chen und zum Nachdenken anregen - über Gott und die Welt.“ Der Bibelgarten könne so eine Be-reicherung für die ganze Marktgemeinde und ein Berührungspunkt mit biblischer Kultur werden. „Möge die Grünkraft der Pflanzen uns lehren, dass alles seine Zeit braucht. Wir können nur begrenzt steuern und einwirken.“

Sein Dank galt dem Markt Feucht – insbesondere Jürgen Meyer und dem Bauhof – für Unterstützung und Durchführung, der Firma Gebhard für die Bearbeitung des Baumstammes, den Ehepaaren Treubert und Wurm sowie Heidemarie Zischer und Rosemarie Silber für die Mitarbeit an Konzept und Umsetzung.

Abschließend bat er Gott um seinen Segen für den neuen Bibelgarten: „Hilf‘ uns, dass wir als Menschen unseren Platz im ganzen Gefüge der Schöpfung finden und anerkennen. Lass‘ diesen Bibelgarten zu einem Ort der Begegnung, der Einkehr, des Nachdenkens und des Dankes werden.“
 
Auch dank zweier neuer Bänke wird der Bibelgarten tagsüber hoffentlich oft zu diesem Zweck frequentiert werden.

Text: Der Bote Herbert Bauer


Fotos Markt Feucht

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