Hunde auf Wiesen und Felder

12.04.2018

Hunde auf Wiesen und Felder
Bildquelle:
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Das Bayerische Naturschutzgesetz bestimmt in Artikel 30: „Landwirtschaftlich und gärtnerisch genutzte Flächen dürfen während der Nutzzeit nur auf vorhandenen Wegen betreten werden. Als Nutzzeit gilt die Zeit zwischen Saat oder Bestellung und Ernte, bei Grünland die Zeit des Aufwuchses.“

Bitte beachten Sie diese gesetzliche Regelung!

Hunde können mit dem Parasiten „Neospora caninum“ befallen sein.

Wird infizierter Hundekot von Milchkühen über Futter von Feldern und Wiesen aufgenommen, kann dies zu Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten führen. Dies bestätigen amtliche Untersuchungen.

Solches kann verhindert werden, wenn Hunde während der Nutz- bzw. Vegetationszeit nicht auf landwirtschaftlich genutzte Wiesen und Felder gelassen werden.

Bitte tragen Sie zum Wohl unserer Tiere und zur Gewinnung von hochwertigem Futter bei.

Vielen Dank!


Quelle: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Roth (AELF)

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