Osterbrunnen in Feucht

29.03.2018

Osterbrunnen in Feucht
Bildquelle:
Markt Feucht
Eine fröhliche Schar Kinder war gekommen, um dem Bürgermeister stolz ihre Werke zu präsentieren, die den unteren Rand des Osterbrunnens zieren: Bilder, Kollagen, gebastelte Tiere und Pflanzen.

Konrad Rupprecht bedankte sich bei den beteiligten Kindertagesstätten und erklärte den Kindern, woher der alte Brauch des Brunnenschmückens zur Osterzeit kommt. Er stammt aus der Zeit, als es noch keine zentrale Wasserversorgung gab. Gutes Wasser war damals eine besondere Kostbarkeit. Um die lebenserhaltende Quelle zu würdigen, verzierte man zu Ostern den Dorfbrunnen im Ort.

Der Erste Bürgermeister richtete seine Dankesworte auch an die Feuchter Bürgerin Birgit Schopper, die federführend den diesjährigen Osterbrunnen organisiert hatte. Sie hatte ein Team zusammengetrommelt, das sich in den Wochen zuvor ehrenamtlich darum gekümmert hatte, Zweige zu sammeln und sie im Anschluss zu Girlanden zu binden: „Es hat dieses Jahr gerade so gereicht, ein Mann hat uns in letzter Sekunde gerettet, weil er noch einen Hänger mit Grün brachte“, erklärt die junge Mutter. „Es haben sich auf unsere Aufrufe leider auch nur wenige Leute gemeldet, um mitzuhelfen.“

Die letzten drei Jahre hat sie sich um den Osterbrunnen in Feucht gekümmert, dieses Jahr musste sie feststellen, dass der Aufwand für sie zu groß ist. Ihr Wissen würde sie gerne weitergeben. Wenn sich also jemand nächstes Jahr engagieren möchte, kann er sich gerne jederzeit melden.

Interessenten wenden sich einfach an den Markt Feucht, Amrei Noä: amrei.noae@feucht.de, 09128/9167-91.

Ein weiterer Dank gilt dem Hagebaumarkt Bothmann, der auch in diesem Jahr wieder den Kaninchendraht, an dem die Kunstwerke der Kinder hängen, und den Bindedraht gespendet hat.

 

 

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