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Feuchter Unternehmen erhellt Kinderzimmer

17.01.2018

Feuchter Unternehmen erhellt Kinderzimmer
Bildquelle:
Markt Feucht
Es sorgt seit 90 Jahren für Licht in den Spiel-Ecken: das Familienunternehmen Beli-Beco, das in Feucht in der Altdorfer Straße ansässig ist und sich auf die Produktion von Modelleisenbahnlampen und Beleuchtungen für Puppenzimmer spezialisiert hat. Anlässlich dieses runden Jubiläums stattete Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht dem traditionsreichen Betrieb einen Geburtstagsbesuch ab.

In Begleitung der geschäftsleitenden Beamtin Marion Buchta und des Wirtschaftsförderers Philipp Ankowski überreichte er als Geschenk des Marktes Feucht einen handgefertigten Schwibbogen aus der Feuchter Partnergemeinde Crottendorf. Der erzgebirgische Lichterbogen passe bestens zu Beli-Beco, so Rupprecht, da hier wie dort größte Handwerkskunst und das Spiel mit dem Licht im Vor-dergrund stünden.

Das Feuchter Unternehmen besteht nunmehr seit 1927. Seit 2003 wird der Familienbetrieb von Rosi Bräuer geführt, der Tochter von Hans Liebl, der das Unternehmen zusammen mit seiner Frau Hermine 1955 übernommen hatte und das ursprüngliche Sortiment von Puppenlampen um Eisenbahnlampen erweiterte. Die Firma nannte sich fortan „Beleuchtungs Liebl“. Mit der Übernahme der Nürnberger Firma Bering & Co im Jahr 1973 änderte man den Namen schließlich in Beli-Beco, die Kurzform von Beleuchtungs Liebl - Bering & Co.

Bei derzeit vier Personen, die im Betrieb tätig sind, ist es umso eindrucksvoller, dass ein so umfassendes und vielfältiges Produktsortiment angeboten werden kann. Herstellung und Vertrieb werden weiterhin komplett am Standort Feucht betrieben. Doch auch vor einem kleinen Familienbetrieb wie Beli-Beco macht die Globalisierung nicht halt. Zwar setzen die Eigentümer, wo es nur geht, auf Grundmaterialien aus Deutschland, doch einige Bauteile seien heutzutage nur noch aus Fernost zu bekommen, bedauert Rosi Bräuer. Die Endproduktion erfolge aber ausschließlich in Deutschland. Zudem wird jedes Produkt auf seine Funktionsfähigkeit geprüft, bevor es die Werkstatt verlässt. Nur so können die hohen Qualitätsversprechen auch gehalten werden

 

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