Onlinemarktplatz und Wanderkarte bei Schwarzachtalplus

24.09.2017

Onlinemarktplatz und Wanderkarte bei Schwarzachtalplus
Bildquelle:
Schwarzachtalplus
Am 11. September traf sich die Lenkungsgruppe zur vierteljährlichen Sitzung der Allianz Zukunftsregion Schwarzachtalplus. Da den Vorsitz der Allianz seit dem 1. Juni 2017 Schwarzenbrucks Erster Bürgermeister Bernd Ernstberger innehat, fand die Sitzung dort statt.
Tageordnungspunkte waren unter anderem Themen, die bereits bearbeitet werden, wie zum Beispiel die Wanderkarte, die Präsentation der Allianz auf der Freizeitmesse in Nürnberg 2018, die barrierefreie und allgemeine Gestaltung der Schwarzachtalplus-Homepage, das im Februar 2018 anstehende Evaluierungsseminar in der Schule für Dorf- und Flurentwicklung in Kosterlangheim und die Vorgehensweise bei der Umsetzung von ländlichen Kernwegen aus dem Kernwegenetzkonzept.

Großes Thema war die Wanderkarte, die nach zahlreichen Abstimmungen und Gesprächen zwischen den Allianzgemeinden, dem Vorsitzenden und der Umsetzungsbegleiterin Marion Dümig sowie dem beauftragten Planungsbüro nun weitestgehend fertig gestellt ist. Es ist geplant, die Karte noch dieses Jahr zu drucken. Erhältlich ist sie dann bei den jeweiligen Gemeindeverwaltungen und auch auf der Freizeitmesse, auf der sie präsentiert wird. Außerdem wird die Wanderkarte dann auf der Homepage zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.

Neben den bereits laufenden Projekten wurden auch neue Projektideen angesprochen, die z. T. weiterverfolgt werden. Beispielsweise soll eine „Verwaltungsrunde“ ins Leben gerufen werden, bei der sich Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen der kommunalen Gemeindeverwaltungen treffen und sich über bestimmte Themen austauschen und informieren können.

Von Matthias Hummel aus der Gemeinde Leinburg (Ortsteil Entenberg) wurde die Idee eines „Onlinemarktplatzes“ vorgestellt, bei dem es ein breit gefächertes Angebot an regionalen Lebensmitteln und Produkten geben soll, die bestellt und an einen gemieteten, codegesicherten Kühlschrank geliefert werden. Durch den „Onlinemarktplatz“ könnten zum einen zusätzliche Vertriebsmöglichkeiten für regionale Händler und Direktvermarkter geschaffen werden, zum anderen soll er der lokalen Bevölkerung, insbesondere Berufstätigen und nicht (mehr) mobilen Menschen, die Versorgung mit regionalen Lebensmitteln ermöglichen.

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