Krumme Geschäfte in den ehemaligen AWO Räumen

18.08.2017

Krumme Geschäfte in den ehemaligen AWO Räumen
Bildquelle:
Markt Feucht
Feucht – Einbrüche in der Reichswaldhalle, im Jugendzentrum Feucht und Jugendraum Moosbach sowie ein Auftragsmord an einer Mitarbeiterin des Marktes Feucht sorgten für helle Aufregung. Der Täter wurde durch Feuchter Ferien-Detektive gefasst.
Am 17. August 2017 fanden drei Einbrüche in Feucht statt. Nach den ersten Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass es sich um ein Liebespaar handelte - denn an jedem Tatort wurde ein rotes Herz mit zwei Buchstaben hinterlassen.

Leider kamen die zehn jungen Detektive nicht wirklich mit ihren Ermittlungen weiter, bis die Presse mit negativen Schlagzeilen drohte und Druck ausübte.

Als sich die Ermittler dann doch bemühten, führte sie ihre Spur in das Pfinzingschloss, wo eine Mitarbeiterin tot, dem Anschein nach mit einem Messer erstochen, aufgefunden wurde. Nach genauer Mitarbeiterbefragung stellte sich heraus, dass ein Mitarbeiter, des gehobenen Dienstes, sich mit zwei verschiedenen Kolleginnen vergnügte und dazu in die oben genannten Einrichtungen einbrach. Seine Verlobte kam ihrem „Schürzenjäger“ auf die Schliche und ließ die Hochzeit platzen. Dem war aber noch nicht genug, denn eine der Geliebten beauftragte den örtlichen Merchandising-Händler für Wrestlingartikel, der seinen Geschäftssitz in der ehemaligen AWO hat, um die Nebenbuhlerin aus dem Weg zu schaffen. Da das neu eröffnete Geschäft nicht so gut läuft bietet der Händler von krummen Geschäften bis zum Auftragsmord alles Mögliche an.

Dank den Ermittlungserfolgen der jungen Ferien-Detektive ist Feucht wieder sicher. Wie immer hat das „Live Detektivspiel“ aus dem Ferienprogramm, veranstaltet vom Team des Jugendzentrums Feucht, sehr viel Spaß gemacht.

Die Kinder und Jugendliche bedanken sich zusammen mit den Mitarbeitern des Jugendzentrums bei allen „Schauspielern“ aus der Gemeindeverwaltung für die Hilfe und Unterstützung und auch bei denen, die unwissentlich von den Kindern befragt wurden.

Das Foto zeigt: die jungen Detektive sowie die Statisten als „Schürzenjäger“, als „Geliebte“ und als „Auftragskiller“, gegen die Haftbefehl vorlag.

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