Verabschiedung von Irmgard Martin in die Freistellungsphase der Altersteilzeit

05.04.2017

Verabschiedung von Irmgard Martin in die Freistellungsphase der Altersteilzeit
Bildquelle:
Markt Feucht
Man denke sich die Melodie von Helene Fischers „Atemlos“ und singe folgenden Text: „Atemlos ins Büro, bis zehn geschafft, was bin ich froh! Atemlos komm ich rein, der Chef, der lacht – hab‘ ich ein Schwein!“ So verabschiedeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Finanzverwaltung mit einem Chor Ende März nach 28 Jahren ihre Kollegin Irmgard Martin, der sie mit der umgedichteten Version ein vielstimmiges Ständchen darbrachten.
Nach so langer Zeit bleibt es eben nicht aus, dass gewisse charmante Eigenheiten wie zum Beispiel das Ankommen in letzter Minute einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Vor allem aber hinterlässt Irmgard Martin aus menschlicher Sicht eine große Lücke im Team, zumindest lassen das die verstohlenen Tränen der Kolleginnen vermuten. Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht betonte in seiner Ansprache das hervorragende Verhältnis zu den Kolleginnen und Kollegen und sagte: „Wir freuen uns, dass es Dir bei uns so gut gefallen hat, dass Du gute Arbeit gemacht hast und sind traurig, dass Du nicht mehr jeden Tag kommst.“ Er wünschte ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und einen angenehmen Vorruhestand. Zum Abschied überreichte er ihr einen Blumenstrauß und einen AFG-Gutschein.

Auch der Leiter der Finanzverwaltung Peter Friedl, die geschäftsleitende Beamtin Marion Buchta und die Personalratsvorsitzende Jeanette Thin bedankten sich für die langjährige und zuverlässige Arbeit.

Sichtlich gerührt erklärte Irmgard Martin: „Es war für mich eine wunderschöne Zeit beim Markt Feucht und ich bin dankbar, dass ich sie haben durfte.“

Von 1972 bis 1973 arbeitete Irmgard Martin als Kontoristin bei der Schmidt-Bank Weiden in der Oberpfalz. Nach der Geburt ihres Sohnes widmete sie sich dann elf Jahre voll der Familie und dem Haushalt. Von 1985 bis 1989 arbeitete sie als Saisonkraft im Freibad Feucht als Kassiererin.

Zum 1. Juli 1989 wurde sie als Verwaltungsfachangestellte im Kassenbereich der Finanzverwaltung des Marktes Feucht eingestellt und wechselte später innerhalb des Amtes in den Bereich Gebäudemanagement, der ihr sehr viel Freude machte. Das bekamen auch stets alle Kolleginnen und Kollegen zu spüren. Und so texteten sie zum Abschied nicht ohne Grund: „Atemlos ins Büro, Problem gelöst, was bin ich froh. Atemlos komm ich rein, ich fühl mich hier fast wie daheim.“

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