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Preisverdächtig: Smurfit Kappa entwickelt in Feucht innovative Verpackungen

16.02.2017

Preisverdächtig: Smurfit Kappa entwickelt in Feucht innovative Verpackungen
Bildquelle:
Markt Feucht
Grund genug für Feuchts Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht sich in Begleitung der geschäftsleitenden Beamtin Marion Buchta, des Wirtschaftsförderers Philipp Ankowski sowie der Auszubildenden Nina Heurich am mittelfränkischen Standort des weltweit operierenden Verpackungsunternehmens umzuschauen und sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren.
Empfangen wurden sie vom neuen Standortmanager Alexander Krämer – der erst seit vorigem Herbst für Smurfit Kappa im Einsatz ist – und von Betriebsleiter Manfred Deusing. Bei einem Rundgang durch die Produktionshallen konnten die Besucher vom Markt Feucht die Wellpappen-Produktion hautnah erleben. 105 Beschäftigte stellen in Feucht verschiedene Verpackungslösungen her. Als Feuchter Spezialität gilt dabei eine zickzack-gefaltete Endloswellpappe, mit der sich unterschiedlichste Waren platzsparend verpacken lassen. Jeder Quadratmeter Luft, der unnötigerweise „mitverpackt“ wird, bedeutet im Endeffekt einen höheren finanziellen Aufwand bei Lagerung und Transport. Daher sind innovative, platzsparende Verpackungen, gerade in Zeiten eines zunehmenden Internet-Versandhandels, gefragt wie nie. Im letzten Jahr wurde der Erfindungsreichtum von Smurfit Kappa Feucht sogar mit dem Innovationspreis Wellpappe ausgezeichnet. In der Kategorie „Lagerung und Transport“ konnte das Unternehmen mit einem L-förmigen Karton für Kindersitze punkten.

Doch Smurfit Kappa ruht sich nicht auf seinen Erfolgen aus. Für die nächsten Jahre plant das Unternehmen eine Absatzsteigerung am Standort Feucht. Um dies zu erreichen setzt es auf einen soliden Ausbau der Fertigungskapazitäten und neue, vollautomatisierte Produktionsprozesse. „Stellenstreichungen wird es aber nicht geben“, verspricht Standortmanager Krämer. „Im Gegenteil: Neben der fortschreitenden Automatisierung werden wir auch einen permanenten Drei-Schicht-Betrieb einrichten, um die angestrebte Produktivitätssteigerung zu erreichen. Das bedeutet, wir werden in Zukunft sogar mehr Personal benötigen als bisher.“ Erfreut angesichts dieser positiven Nachrichten wünschte Erster Bürgermeister Rupprecht dem neuen Standortchef Krämer einen angenehmen Start in Feucht und Smurfit Kappa weiterhin alles Gute.

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