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Digitale Gremienarbeit im Marktgemeinderat Feucht

01.10.2015

Digitale Gremienarbeit im Marktgemeinderat Feucht
Bildquelle:
Markt Feucht
Der Marktgemeinderat hat in seiner Sitzung am 24. September 2015 mit seiner einstimmigen Entscheidung die Weichen gestellt für die digitale Gremienarbeit im Marktgemeinderat und in den gemeindlichen Ausschüssen.
Nachdem die Mitglieder des Gremiums bereits seit dem Jahr 2013 viele Informationen durch das elektronische Ratsinformationssystem zu Hause auf ihrem PC nutzen können, wird nun die digitale Arbeit auch in den Sitzungen selbst Einzug halten.

iPads sollen künftig allen Mitgliedern des Marktgemeinderates durch den Markt Feucht zur Verfügung gestellt werden, sofern die Politiker auf diverse Unterlagen wie z. B. Beschluss-vorlagen oder Niederschriften in Papierform verzichten. Dabei hat der Marktgemeinderat die Freiwilligkeit in den Vordergrund gerückt: nur die Marktgemeinderatsmitglieder, die an der digitalen Gremienarbeit teilnehmen möchten, werden künftig elektronisch mit Informationen versorgt. Für alle anderen ändert sich nichts, sie erhalten ihre Sitzungsunterlagen weiterhin in Schriftform.

Nachdem voraussichtlich im November 2015 das neue iPad Pro auf den Markt kommen wird, hat der Marktgemeinderat die Entscheidung darüber, welches iPad-Modell beschafft werden soll, bis dahin zurückgestellt, um die unterschiedlichen Typen erst einmal zu vergleichen.

Mit der digitalen Gremienarbeit wird WLan sowohl im Sitzungssaal Einzug halten als auch in den von den Fraktionen genutzten Räumlichkeiten im Rathaus.

Die Gesamtkosten für die Einführung der digitalen Gremienarbeit belaufen sich auf ca. 13.000 bis 22.000 Euro, abhängig auch von der Entscheidung über das iPad-Modell. Diese Kosten beinhalten neben der Hard- und Software auch Kosten für die Einrichtung des WLans sowie Administrationsarbeiten. Einsparungen werden bei den Druckkosten erwartet. Dadurch, dass nicht alle Mitglieder des Marktgemeinderates die digitale Gremienarbeit nutzen werden, wird sich der Verwaltungsaufwand für Sitzungen aber nicht reduzieren lassen.

Sobald die Entscheidung über das Gerät gefallen ist, kann es losgehen mit der digitalen Gremienarbeit im Marktgemeinderat.
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