Die Reichswaldhalle bebte: Hardrock-Konzert mit der Band F.U.C.K.

03.06.2015

Die Reichswaldhalle bebte: Hardrock-Konzert mit der Band F.U.C.K.
Bildquelle:
Dorothee Krätzer
Es ist die Reichswaldhalle und irgendwie ist sie es doch nicht - für einen Abend verwandelte sie sich in eine Rockbühne mit allem, was man sich wünschen kann.
Grund: die angesagte Band F.U.C.K. rockte beim „Rock im Reichswald“, einer Gemeinschaftsveranstaltung mit der Partei für Franken und des Kulturkreises Feucht.

Hard`n Heavy war angesagt und das gab’s vom Feinsten. Trotz der frühen Abendstunde - das Konzert begann bereits um 20.30 Uhr - herrschte schnell beste Stimmung unter den vielen Rock- und Heavy Metal Fans. Kein Wunder, bei der großartigen Musik und einer Bühnenshow, die einfach mitriss. Bei Songs wie „King of Fools“ oder dem klasse „Primo Victoria“ über die Landung der Alliierten in Frankreich der schwedischen Power-Metal-Gruppe „Sabaton“ waren auch die kurzen Stromausfälle zu Beginn schnell wieder vergessen. Musik, die man nicht im Sitzen hören kann, bei der man mitmachen muss, ob singen, tanzen oder Headbanger.

Und wie’s geht, machen die sechs langhaarigen Musiker von F.U.C.K. vor. Markus (Gitarre, Chef vom Dienst), Martin (Bass, Gesang), Chris Bay (Gesang, Gitarre, Bass, Keyboard), Daniel (Gesang), Timmy (Gitarre, Gesang) und Roland (Drums) heizen mit ihrer Spielfreude so richtig ein. Dröhnende Bässe, harte Beats, in den höchsten Tönen jaulende Gitarren, begleitet von einer Lightshow, die die Bühne abwechselnd in geisterhaftes Grün, Blau, Rot oder Weiß taucht, dazu melodiöse Songs und Sänger, deren ausdrucksstarker Gesang das I-Tüpfelchen bilden.

Als Coverband spielen F.U.C.K. aus der Nähe von Würzburg musikalische Leckerbissen der verschiedensten Heavy Metal- und Rock-Bands von AC/DC bis Volbeat, von Metallica bis Rammstein - deutschlandweit und im benachbarten Ausland. Die Mischung macht’s, kann man von ihnen sagen, denn neben den verschiedenen „Härtegraden“ ihrer Songs setzten sie auf Bekanntes und aktuelle Hits. Die Musik spielen, die ihnen und ihrem Publikum am meisten gefällt, dazu einen griffigen Namen und Musiker, die’s können, so lautet das Rezept und es geht auch bei gelegentlich sich wechselnder Besetzung bestens auf - seit über 20 Jahren.

Auch in Feucht, in dem Schlagzeuger Roland noch dazu ein Heimspiel hatte. Bei so einer Partystimmung kam das Ende wie immer viel zu früh, aber vielleicht gibt es ja schon nächstes Jahr ein Wiedersehen beim nächsten „Rock im Reichswald“.

Text und Bild: Dorothée Krätzer
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