Bürgermeisterwanderung 2015

20.05.2015

Bürgermeisterwanderung 2015
Bildquelle:
Wolfgang Stolzenberg
Entlang der Schwarzach, von der Mündung nach Feucht, ging die nun bereits neunte Bürgermeisterwanderung mit Feuchts Erstem Bürgermeister Konrad Rupprecht und dem DAV-Wanderleiter Wolfgang Stolzenberg von der DAV-Sektion Feucht. Der Entschluss, die Anfahrt mit dem Bus statt mit der Deutschen Bahn zu organisieren, stellte sich als Glücksfall heraus, entging man damit doch dem Streik der Lockführer.
Pünktlich um 9.30 Uhr startete also der Bus mit den 36 Teilnehmern am Kirchweihplatz in Feucht. Ziel war der Ausgangsort der Wanderung: die Schwarzach und die Schwarzachmündung.  Ab hier führte die knapp 14 km lange Wanderung bei idealem Wanderwetter meist nahe oder direkt entlang der Schwarzach zurück nach Feucht.

Zunächst durch den Ort, dann einem Waldweg folgend erreichte man nach kurzer Zeit Neuses, dessen Getreidemühle urkundlich erstmals 1435 erwähnt wurde. Ab hier ging es auf dem Schaftnacher Weg vorbei an Wiesen und durch den Wald nach Großschwarzenlohe. Nach Überquerung der Talbrücke wanderte man nun im Wiesengrund, immer direkt entlang am Ufer der Schwarzach bis nach Sorg, welches nach einem kurzen, aber heftigen Anstieg gegen Mittag erreicht wurde.

Im Schloss Sorg, erbaut  1647, wurde die Wandergruppe bereits von Manfred Ritschel, dem Besitzer des Schlosses Sorg und ehemaligen Fußball-Nationalspieler, erwartet. Er stellte seinen prächtigen Schlossgarten gerne für die Mittagsrast zur Verfügung. Von ihm erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die Geschichte des Schlosses und über dessen oft mühevollen Erhalt. Bekannt geworden ist Schloss Sorg durch seinen Weihnachtsmarkt, aber auch durch die Kunst- und Gartenausstellungen zu Ostern und Anfang Juni.

Nach der Mittagsrast wanderte man nun teils entlang der Schwarzachwiesen oder durch den Wald bis Wendelstein. An der St. Georgskirche vorbei erreichte die Gruppe wieder den Wiesengrund und die Schwarzach. Immer direkt am Ufer folgte man nun den vielen Windungen der Schwarzach bis nach Röthenbach bei St. Wolfgang. Weiter ging es am alten Kanal bis zur alten Steinbrücke. Ab hier führte die Wanderung nach Unterquerung der A73 und entlang der Krugsweiher zum nicht mehr weiten Ziel beim Kleintierzuchtverein, wo man bei einem Radler, Bier oder Kaffee mit Ku-chen den Ausflug in gemütlicher Runde ausklingen ließ.
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