Nachbarschaftshelferinnen und -helfer bekommen etwas zurück – Engagement in der Nachbarschaftshilfe lohnt sich

08.01.2015

Nachbarschaftshelferinnen und -helfer bekommen etwas zurück – Engagement in der Nachbarschaftshilfe lohnt sich
Bildquelle:
Herbert Bauer
Aus Anlass des vierten Helfertreffens im Jahr hatten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von "Miteinander-Füreinander" die Gelegenheit, auch persönlich miteinander in Kontakt zu kommen.
Das ganze Jahr über sind sie in ihren Einsätzen bei Familien und älteren Menschen allein verantwortlich und auf sich gestellt. Da tut es gut, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Erfahrungen zu teilen. Es entstanden schon freundschaftliche Kontakte und die Freiwilligen freuen sich aufeinander. Die Ehrenamtlichen sind sich darin einig, dass sie zwar viel geben an Zeit und Zuwendung, aber auch viel zurückbekommen an Dankbarkeit und Freude.

Im adventlich geschmückten Rahmen wurden sie von den Einsatzvermittlerinnen Monika Lang und Elisabeth Di Bella mit einem selbst kreiertem kalten Büffet bewirtet und erlebten wieder einmal die Fürsorge ihrer Leiterinnen und die Anerkennung durch die Träger. Der älteste Mitarbeiter Herr Walter Kicherer ließ es sich deshalb auch nicht nehmen den beiden für ihren zeitintensiven ehrenamtlichen Einsatz für die gemeinsame Sache zu danken. Über ein Blumenpräsent in Form eines Christrosenstockes durften sich die Einsatzleiterinnen freuen.

Bettina Beran und Cornelie Fritz würdigten den unermüdlichen Einsatz der Freiwilligen für das Gemeinwohl im Namen der Träger Markt Feucht, Evangelische Kirchengemeinde, Evangelischer Gemeindeverein und Diakonisches Werk und wünschten der Aktion weiterhin viel Erfolg.       

Text: Cornelie Fritz
Foto: Herbert Bauer

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