Neuer Waldspielplatz „Bienengarten“ in Feucht eröffnet!

12.09.2014

Neuer Waldspielplatz „Bienengarten“ in Feucht eröffnet!
Es ist ein riesiges Areal, das im Feuchter Wald nun den Kindern gehört: über 4.000 Quadratmeter erstreckt sich der neue Waldspielplatz „Bienengarten“, der sich in den Wald quasi einschmiegt.
Dieses Einpassen der Spielgeräte in den Wald war den Architekten des „Bienengartens“ auch äußerst wichtig, wie der Landschaftsarchitekt Sebastian Klebe bei der offiziellen Eröffnung des Spielplatzes am 11. September 2014 erklärte. Es wurden so wenige Bäume wie möglich gefällt, um den Klettergarten, den großen Sandkasten, den Bienenstock und all die anderen Elemente in den vorhandenen Baumbestand zu integrieren.

Der Planer Marc C. Kücking betonte, dass die vorhandenen Wege, die die einzelnen Spielelemente verbinden, nur Vorschläge seien. So wie sich ein Wald verändere, kann sich auch der eine oder andere neue Trampelpfad innerhalb des Spielplatzes entwickeln.

Passend zur Historie des Marktes Feucht findet sich das Thema Biene und Zeidler im „Bienengarten“ immer wieder. Feuchts Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht erklärte bei der Eröffnung das Ziel als erreicht, einen Waldspielplatz mit ganz eigenem Charakter zu schaffen, der für alle Kinder jeder Altersgruppe zum besonderen Anziehungspunkt wird. Der Waldspielplatz, der am Gebiet „Am Reichswald“ als naturnahes Spielparadies entstanden ist, übertreffe alle Erwartungen: mit Phantasie spielen, entdecken, erkunden und dabei die Motorik üben – alles sei geboten.

Zu all den vorhandenen Spielgeräten kommen in den nächsten Wochen noch zwei Kletterbaumbrücken dazu. Sie werden derzeit noch vom Statiker geprüft und berechnet. Damit ist der Waldspielplatz „Bienengarten“ einzigartig in der ganzen Region. Und für die „ganz Großen“ gibt es nebenan noch einen Bolzplatz.

Konrad Rupprecht bedankte sich bei allen Beteiligten: bei den beiden Landschaftsarchitekten Sebastian Klebe und Marc Christopher Kücking, beim Bauamtsleiter des Marktes Feucht, Andreas Brandmann, beim Bauhofleiter Josef Schlierf, bei den Mitarbeitern der Firma Kukuk GmbH, die alle Spielgeräte in liebevoller Handarbeit angefertigt haben, und bei den Mitarbeitern der Firma Nordgrün, die den Unterbau und Fallschutz für alle Spielgeräte, die Wege und den sanften Rückschnitt der Bäume und Büsche erledigt haben. Außerdem dankte er dem Investor Dr. Ralph Munck von der Firma Krauß Verpachtungen für die Übernahme des Großteils der Kosten und der der Sparkasse Nürnberg, besonders der Zweigstellenleiterin Barbara Räbel, für die großzügige finanzielle Unterstützung.

Dass der „Bienengarten“ ein voller Erfolg ist, zeigt sich daran, dass schon einige Tage vor der offiziellen Eröffnung viele Kinder in ihm spielten. Auch bei der Eröffnung des Spielplatzes waren zahlreiche Kinder dabei. Eine Mutter erklärte: „Wir kommen extra aus Schwarzenbach hierher, das lohnt sich!“

Und so gelangen Sie zum Waldspielplatz:
Der Straße „Am Reichswald“ bis zum Ende folgen und dann links in den Wald einbiegen; hier findet man den wunderschönen „Bienengarten“, der sich hinter dem TSV-Gelände malerisch in den Wald einfügt.

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