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Marktgemeinderat stimmt dem Entwurf für das neue Jugendzentrum zu

29.10.2013

Marktgemeinderat stimmt dem Entwurf für das neue Jugendzentrum zu
Auf Empfehlung des Bauausschusses stimmte der Marktgemeinderat in seiner Sitzung vom 24. Oktober 2013 mehrheitlich dem vorgelegten Entwurf des neuen Jugendzentrums zu.
Aufgrund der Entscheidung des Marktgemeinderats vom 21. März 2013, anstelle einer Tiefgarage eine oberirdische Parkierungslösung zu realisieren, musste der damalige Entwurf des Jugendzentrums überarbeitet werden. Das Gebäude rückt damit etwas in den Hof ein und bekommt eine kompaktere Form. Hierbei fanden mit den Nutzern nochmals enge Abstimmungen bezüglich des Raumbedarfs statt. Trotz Änderungen bei einzelnen Räumen blieb die Gesamtnutzfläche dabei nahezu gleich.

Architekt Ronald Scherzer-Heidenberger, der für die Gemeinde auch den Hort und die Mensa auf dem gleichen Areal geplant hat, hatte den neuen Entwurf in der Sitzung des Bauausschusses am 17. Oktober 2013 vorgestellt.

Nach der bisherigen Planung war der Saal an das Gebäude angegliedert und bildete mit seiner größeren Raumhöhe zum zweigeschossigen Restgebäude einen Absatz, der durch eine Dachterrasse genutzt werden sollte. Da diese aber aufgrund der Schallschutzauflagen gegenüber der Wohnbebauung an der Schulstraße dreiseitig hätte eingehaust werden müssen, wäre dies weder wirtschaftlich, noch im Sinne einer Nutzung als zusätzliche Freifläche. Weil die ursprünglich als zweite Fluchtmöglichkeit eingeplante Dachterrasse damit entfällt, ist ein zweites Treppenhaus notwendig, was einen erheblichen Anstieg der Verkehrsflächen im Gebäude bedeutet.

Im neuen Entwurf ist der Saal nun im Erdgeschoss integriert. Der daran angegliederte und nun wesentlich freier gestaltete, größere „offene Treff“ erhält damit eben-falls die gleiche Raumhöhe wie der Saal. Damit gewinnt das Erdgeschoss erheblich an Qualität, allerdings steigt auch die Kubatur des Gebäudes. Ein weiterer Punkt für das insgesamt größere Gebäudevolumen ist der Anstieg der Technikflächen. Aufgrund des nun vorliegenden Schallschutzgutachtens ist eine Lüftungsanlage für das gesamte Gebäude notwendig, da im laufenden JuZ-Betrieb keine Fenster Richtung Schulstraße geöffnet werden dürfen.

Die Gesamtkosten für das Gebäude erhöhen sich von ursprünglich 2,25 Millionen Euro auf circa 2,9 Millionen Euro. Mit Möbeln, Einrichtung und Erschließung kostet das neue JuZ damit circa 3,135 Millionen Euro.

Jugendzentrum Feucht Entwurf

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