Gemeinsam für den touristischen Erfolg - Gemeinden im Schwarzachtal wollen ihre touristische Arbeit zusammenlegen

29.12.2010

Gemeinsam für den touristischen Erfolg - Gemeinden im Schwarzachtal wollen ihre touristische Arbeit zusammenlegen
Der Landstrich an Schwarzach und Ludwig-Donau Kanal hat besondere Reize. Die reizvolle Landschaft vor den Toren Nürnbergs biete viele Attraktionen, z. B. Schwarzachklamm, Jazzfest, Wallensteinfestspiele, Burg Burgthann, Burgfestspiele "Eppelein von Gailingen", Klosterruine Gnadenberg, Drei-Schlösser-Rundweg und diverse Museen – um nur einige zu nennen.
Zusätzlich laden attraktive Wander- und Radwege, schmucke Orte und gute Küche zum Besuch.

Die Bürgermeister von Altdorf, Berg, Burgthann, Feucht, Schwarzenbruck und Wendelstein haben sich vorgenommen, die Chancen Ihrer Orte im Tourismus besser zu nutzen. "Dies ist nur in guter Zusammenarbeit möglich", so der Altdorfer Bürgermeister Erich Odörfer. "Jeder einzelne von uns ist zu klein und verfügt nicht über die nötigen Mittel, um am Markt wahrgenommen zu werden."
Gemeinsam haben die Gemeinden das Tourismusberatungsunternehmen BTE beauftragt, ein Konzept für die Zusammenarbeit auszuarbeiten.

Mathias Behrens-Egge, Geschäftsführer von BTE, bestätigt die Vermutung der Bürgermeister. "Das Schwarzachtal ist reizvoll und bietet viele Ansatzpunkte für touristische Angebote und Vermarktung, die genutzt werden sollten. Eine Zusammenarbeit der Gemeinden ist sinnvoll und zu empfehlen". Am 29.11. wurde das mit den Bürgermeistern und Vertretern der Touristik abgestimmte Konzept in einer gemeinsamen Sitzung der Gemeinde- und Stadträte der beteiligten Kommunen vorgestellt.

"Erstes sichtbares Zeichen der Kooperation solle ein gemeinsamer touristischer Internetauftritt werden. Diesen wollen wir mit allen Orten einheitlich gestalten", so Bürgermeister Konrad Rupprecht aus Feucht. Die weiteren Vorschläge beinhalten die Gründung einer gemeinsamen Tourismusorganisation und die Entwicklung vermarktungsfähiger Angebote und Pauschalen.

Die Komunalparlamente sind nun gefordert, dem Tourismuskonzept generell zuzustimmen und die notwendigen Haushaltsmittel dafür in die Haushaltspläne für das Jahr 2011 einzustellen. Diese Entscheidungen sollen im Januar 2011 getroffen werden.
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