Bauplätze im Bienenweg und in der Liegnitzer Straße

Der Markt Feucht verkauft Bauplätze für 4 Doppelhaushälften und 3 Reihenhäuser im Bienenweg und ebenfalls Bauplätze für 3 Einfamilienhäuser und 4 Doppelhaushälften in der Liegnitzer Straße.
 

Vergaberichtlinien und Bewerbungsverfahren

Wegen des regen Interesses hat der Marktgemeinderat Vergaberichtlinien für den Verkauf der Grundstücke beschlossen. Bewerben können sich Privatpersonen, die volljährig und voll geschäftsfähig sind.

Die Vergabe erfolgt nach einem Punktesystem. Hierbei werden u.a. Familienstand, Kinder und Ortsansässigkeit berücksichtigt. Der Bewerber darf nicht Eigentümer eines bebaubaren Grundstücks oder eines Hauses im Gemeindegebiet sein. Genaueres können Sie in den Vergaberichtlinien erfahren.

Bewerbung
Ihre Bewerbung für den Kauf eines Grundstückes nehmen wir ab sofort bis zum 17.12.2017 entgegen. Die Bewerbungsunterlagen können Sie hier herunterladen. Ebenfalls können Sie diese persönlich bei uns im Rathaus (Bürgerbüro) abholen. Alle Bewerbungen, die bis spätestens 17.12.2017 bei uns eingehen, werden bei der Vergabe berücksichtigt. Eine Auswahl eines bestimmten Grundstückes ist hierbei noch nicht erforderlich und wird auch nicht einbezogen. Nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens können die Interessenten entsprechend ihrer Platzierung nach Punkten ein Grundstück auswählen.

Vergaberichtlinien
Bewerbungsbogen
Übersichtsplan Lage Grundstücke
Parzellenplan Bienenweg
Parzellenplan Liegnitzer Straße
Bebauungsvorgaben Bienenweg
Bebauungsvorgaben Liegnitzer Straße

Kaufbedingungen
Der Kaufpreis und die Grundstücksgröße sind aus den Lageplänen ersichtlich und beinhalten die Erschließungskosten für die Straße. Vom Käufer sind darüber hinaus die Vermessungs-, Notar- und Grundbuchkosten zu tragen. Die Anschlusskosten für Strom, Gas, Telefon usw. sind direkt mit dem jeweiligen Versorger abzurechnen.

Baukindergeld
Den Käufern wird pro minderjährigem Kind ein sog. Baukindergeld von 5.000 € gewährt. Zuschüsse sollen Familien, also Ehepartner, auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften und Alleinerziehende mit mindestens einem Kind, das das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, erhalten.
Dabei muss es sich um eigene oder adoptierte Kinder handeln bzw. um Kinder, die nachweislich in den letzten Jahren bereits im Haushalt der Bewerber gewohnt haben.

Die Förderung hat zur Auflage, dass der oder die Antragssteller und die der Zuschussberechnung zugrunde liegenden Kinder im Sinne des Melderechts mit Hauptwohnsitz in Feucht angemeldet werden, und zwar in einem der Grundstücke Fl.Nr. 393 Gemarkung Feucht (Bienenweg) und Fl.Nrn. 394/11, 394/16, 394/20, 394/25 und 394/28 jeweils Gemarkung Feucht (Liegnitzer Straße).

Davon sind Aupair oder ähnliche nur zeitweilig anwesende Minderjährige ausgenommen.

Die Förderung gilt auch für Kinder, die innerhalb von zwei Jahren nach dem Förderzeitpunkt geboren werden.

Wird ein Familienheim, dessen Bau oder Erwerb auf Grundlage dieser Richtlinie gefördert wurde, innerhalb von 10 Jahren nach dem Förderzeitpunkt verkauft oder dauerhaft an Dritte vermietet, löst dies eine grundsätzliche Rückzahlungsverpflichtung aus.

Es wird eine Einkommensobergrenze für die Zahlung des „Baukindergeldes“ für Alleinstehende auf 42.000 € und für Ehepaare, eingetragene Lebenspartnerschaften und auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften auf 84.000 € festgesetzt. Zu der jeweiligen Obergrenze ist ggf. ein zusätzliches Einkommen in Höhe von 7.000 € je unterhaltspflichtigem Kind hinzuzurechnen. Die Einkommensobergrenze wird aus dem Mittel der positiven Einkünfte der letzten drei Jahre errechnet.
 

Ihre Ansprechpartnerin:
Anja Korngiebel,
Tel. 09128/ 9167-21,
E-Mail: anja.korngiebel@feucht.de

 

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