Anerkennungsurkunde der Bürgerstiftung Feucht
Im Rathaus in Feucht ereignete sich kurz vor Weihnachten Gutes: Der neuen Bürgerstiftung Feucht wurde die Anerkennungsurkunde durch Regierungspräsident Dr. Bauer überreicht.
Gegründet wurde die Stiftung Anfang November. Gründungsmitglieder sind neben dem Markt Feucht die Raiffeisenbank Altdorf-Feucht eG und die Sparkasse Nürnberg sowie die Unternehmen Fella-Werke, Atotech Deutschland, Feuchter Gemeindewerke, Dieter Kempa Etiketten und Baustoff-Bothmann. Das Gründungskapital beläuft sich auf insgesamt 82.500 €.
Zweck der Bürgerstiftung Feucht ist die nachhaltige Förderung und Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements in den Bereichen Bildung und Erziehung, Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, Schutz der Familie, Kunst und Kultur, öffentliches Gesundheitswesen und Sport, Heimatpflege, Umwelt- und Naturschutz sowie die Pflege internationaler Kontakte zum Gemeinwohl der in Feucht – in Ausnahmefällen auch außerhalb des Marktes Feucht – lebenden Menschen.
Die Anerkennung der Stiftung erfolgte durch die Regierung von Mittelfranken. Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer übergab am Mittwoch, den 21. Dezember, im Sitzungssaal des Feuchter Rathauses die Urkunde an die Bürgerstiftung. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“, zitierte er dabei Erich Kästner. Mit dieser Erkenntnis haben acht Stifter die Bürgerstiftung Feucht umgesetzt. Dr. Bauer betonte, dass der Markt Feucht mit dieser hochherzigen Leistung nicht alleine steht. Mit dieser Gründung wird an eine bundesweite Entwicklung angeknüpft, die von Seiten der öffentlichen Hand nur begrüßt und unterstützt werden kann.
„Stiften ist in Mode´´, so Dr. Bauer. Er hofft auf weitere Nachahmer und appellierte an die Bevölkerung, sich auch an bestehenden Bürgerstiftungen zu beteiligen.
Zweck der Bürgerstiftung Feucht ist die nachhaltige Förderung und Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements in den Bereichen Bildung und Erziehung, Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, Schutz der Familie, Kunst und Kultur, öffentliches Gesundheitswesen und Sport, Heimatpflege, Umwelt- und Naturschutz sowie die Pflege internationaler Kontakte zum Gemeinwohl der in Feucht – in Ausnahmefällen auch außerhalb des Marktes Feucht – lebenden Menschen.
Die Anerkennung der Stiftung erfolgte durch die Regierung von Mittelfranken. Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer übergab am Mittwoch, den 21. Dezember, im Sitzungssaal des Feuchter Rathauses die Urkunde an die Bürgerstiftung. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“, zitierte er dabei Erich Kästner. Mit dieser Erkenntnis haben acht Stifter die Bürgerstiftung Feucht umgesetzt. Dr. Bauer betonte, dass der Markt Feucht mit dieser hochherzigen Leistung nicht alleine steht. Mit dieser Gründung wird an eine bundesweite Entwicklung angeknüpft, die von Seiten der öffentlichen Hand nur begrüßt und unterstützt werden kann.
„Stiften ist in Mode´´, so Dr. Bauer. Er hofft auf weitere Nachahmer und appellierte an die Bevölkerung, sich auch an bestehenden Bürgerstiftungen zu beteiligen.
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